Eye Camp

7. und 8. Eye Camp – 2014/2015 – Kwalukonge, Tansania

Bericht: Andrea Och­abau­er

Die Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung oblag unse­ren tan­sa­ni­schen Pro­jekt­part­nern Dr. Chris­ti­an Mlundwa, Sis­ter Jen­ni­fer von den Usam­ba­ra Schwes­tern und den Ros­mi­ni­an Fathers. Jeweils eine bis zwei Wochen vor dem Camp wur­de das Scree­ning der Pati­en­ten durch­ge­führt. Die Eye Camps selbst wur­den an drei bis vier Tagen durch­ge­führt. Auch ein Opti­ker­meis­ter aus Kibosho war mit dabei.

Es ist sehr fas­zi­nie­rend, wie pro­fes­sio­nell die­se Augen­ope­ra­tio­nen durch­ge­führt wer­den“, mein­te eine Besu­che­rin aus der Schweiz. Selbst Kran­ken­schwes­ter, hat­te sie die Mög­lich­keit, ein Eye Camp zu besuchen.

Für vie­le Dorf­be­woh­ner ist die­ses Eye Camp die ein­zi­ge Mög­lich­keit, das Augen­licht zurück­zu­be­kom­men, denn eine Ope­ra­ti­on ist bei einem Ein­kom­men von durch­schnitt­lich ein bis zwei US-Dol­lar pro Tag nicht leist­bar. Zudem wäre noch der lan­ge Weg nach Moshi oder Dar es Salaam“, sag­te Sis­ter Jen­ni­fer von den Usam­ba­ra Schwestern.

Dr. Mlundwa ope­rier­te im Rah­men die­ser drei Eye Camps 120 Pati­en­ten am Grau­en Star, 300 Lese­bril­len wur­den aus­ge­ge­ben, rund 600 Pati­en­ten erhiel­ten eine augen­ärzt­li­che Unter­su­chung. Dr. Chris­ti­an Mlundwa und sein Team arbei­te­ten uner­müd­lich oft bis spät in die Nacht, um alle ange­mel­de­ten Pati­en­ten zu behandeln.

Wir sind sehr stolz auf die Leis­tun­gen unse­res afri­ka­ni­schen Teams!

Gesamtstatistik Eye Camps – 2014/2015

  • 600 Unter­su­chun­gen
  • 120 Ope­ra­tio­nen
  • 300 Bril­len angepasst

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